Am Samstag 21. März fand die wohl größte Einzelaktion statt, wenn man allein die Teilnehmerzahl berücksichtigt. Die Geocacher rückten mit etwa 70 Personen an, nicht etwa um ihrem Hobby nach zu gehen, sondern um zwei Festungsräume auf dem Michelsberg zu entrümpeln. Einige kamen sogar aus dem Raum Stuttgart, Bodensee und sogar Nürnberg. Am Ende der einmaligen Aktion landeten dann ca. 65 cbm Sperrmüll und Schrott in den 6 Containern. Die Idee kam den modernen Schatzsuchern als sie die geheimen Lager für die Schätze suchten. Im Rahmen des Festungsjubiläums wurde die Suche, die mittels GPS-Empfänger durchgeführt wird, auf die Bundesfestung stark ausgedehnt. Wir sagen DANKE für die großartige Unterstützung und müssen feststellen, dass es Parallelen zu unserem Verein gibt: Die Faszination für die alten Anlagen und das "zupacken statt reden" viel effektiver ist.
Beeindruckende und witzige Bilder der Aktion sehen Sie hier - alles zum Thema Geocaching in Ulm und um Ulm herum finden Sie hier.
Ein herzliches Dankeschön geht auch an die Stadt Ulm, die die Aktion unterstützte und die Container organisierte.
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